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Referenz: Qualitätssiegel für „Zwergenland“

Trockene Tatsachen nett verpacken, weil die Kunden sie dann besser  nachvollziehen können. Im Fall des Waldorf-Kindergartens “Zwergenland” in Wildeshausen ging es darum, darzustellen, dass das neue Gütesiegel die Einrichtung zur ersten in der Kreisstadt macht, deren hochqualifizierte Betreuung sogar “verbrieft” ist – gerade für Eltern eine sehr wichtige Referenz!

 

Qualitätssiegel für „Zwergenland“

Waldorfkindergarten nimmt an Qualitätssicherungsverfahren teil

Strahlende Gesichter bei den Mitarbeitern im Wildeshauser Waldorfkindergarten Zwergenland: Nach intensiver Arbeit innerhalb des letzten halben Jahres erhielt ihre Einrichtung jetzt das Zertifikat „Trägerqualität in Kindergärten“, das vom Land Niedersachsen im Rahmen eines speziell für Kindertagesstätten ausgerichteten Qualitätssicherungsverfahrens verliehen wird.

Die Erzieherinnen und ehrenamtlich im Trägerverein Tätigen nahmen freiwillig an dem Verfahren teil, um die organisatorischen und finanziellen Abläufe in ihrem zweigruppigen Kindergarten auf die professionellen und zeitgemäßen Standards hin zu überprüfen, wobei auch die Beteiligung der Eltern an Inhalten und Entscheidungen eine wichtiger Aspekt ist. Im Verbund mit den umliegenden Waldorfkindergärten Kirchhatten, Delmenhorst, Hude und Varel erlebten die Teilnehmer einen, wie sie schildern, spannenden und bereichernden Austausch.

„Wir hatten uns auf eine etwas mühselige und theoretische Arbeit eingestellt“, berichten Ute Rippe und Petra Furmanek, die ehrenamtlich im Trägerverein des Kindergartens tätig sind. „Im Verlauf der Arbeit konnten wir jedoch feststellen, wie gut unser Kindergarten bereits or-ganisiert ist und so ging es häufig nur um eine schriftliche Formulierung der Standards, die wir ohnehin schon erfüllen.“ Dass die Arbeit dabei bereits so qualitativ gut dastehe, sei ins-besondere der Verdienst vieler engagierter Eltern, die in den vergangenen Jahren den Kindergarten zu dem gemacht haben, was er heute sei. Und angefangen hatte damals alles eher klein: „Am Anfang vor 20 Jahren waren wir eine Elterninitiative mit fünf Kindern in einem Wohnzimmer!“, erinnert sich Gertraud Schwierzi, die zusammen mit der Einrichtungsleiterin Petra Janßen ebenfalls beim Verfahren mitgearbeitet hat.

Begleitet wurde das Qualitätssicherungsverfahren durch Referenten des Waldorfseminars Hannover in insgesamt drei Tagesseminaren. Weitere Treffen mit unterschiedlichen thematischen Inhalten wie z.B. „Öffentlichkeitsarbeit“ sind geplant. Außerdem ist eine zweijährige Erneuerung  des Zertifikates vorgesehen, die damit auch zukünftig die gute qualitative Arbeit im „Zwergenland“ bescheinigen soll.

Bislang ist die Teilnahme für Kindergärten an Qualitätssicherungsverfahren freiwillig, doch im Waldorfkindergarten geht man davon aus, dass alle Einrichtungen in den nächsten Jahren von der Landesregierung zur Sicherstellung von Qualitätskriterien verpflichtet werden. Das „Zwergenland“ hätte in dem Fall seine Hausaufgaben schon gemacht…